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Für den Notfall spenden auch Hunde Blut |
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Montag, 12. Juli 2010 um 10:02 Uhr |
Für den Notfall spenden auch Hunde BlutHattingen. In der Tierarztpraxis Wolf in Hattingen spenden Vierbeiner Blut für kranke Hunde. Verwendet das Blut direkt, für Transfusionen in Notfällen. Die fünfköpfige Tierarzt-Truppe möchte den Kreis der Spender erweitern und eine Datenbank einrichten.Mexx zuckt nicht mal mit der Wimper, als die Nadel seine Haut durchsticht. Binnen Sekundenbruchteilen schießt Blut aus seiner Vene, füllt durch einen Schlauch den Spendebeutel. Cornelia Oberste-Beulmann streicht dem Boxer über das Fell, zieht die Nadel ab. Lockert den roten Gummischlauch, umwickelt Mexx Vorderbein mit Verband. Der Rüde ist Blutspender. Hundeblutspender. |
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Therapie für Hunde |
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Montag, 12. Juli 2010 um 09:57 Uhr |
Therapie für HundeLieben Sie Hunde? Leben Sie vielleicht sogar mit einem solchen Vierbeiner zusammen? Haben Sie möglicherweise ein Problem mit Ihrem Liebling? Falls ja, können Sie es jetzt lösen.Die WAZ-Redaktion Oberhausen bietet gemeinsam mit Tierpsychologin Andrea Delveaux (34) eine kostenlose Verhaltenstherapie für drei Hunde an. Herrchen oder Frauchen sollten sich bis zum 23. Juli per E-Mail,
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, bei der WAZ melden. Wichtig sind folgende Angaben: Name des Hundes. Alter. Rasse. Vorgeschichte (Tierheim / Züchter, seit wann beim neuen Besitzer). Ob der Hund regelmäßig beim Tierarzt vorgestellt wird und wann die letzte Untersuchung war. Welches Problem gibt es mit dem Hund und seit wann besteht es? Was würden die Hundebesitzer gerne ändern? |
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Erlebnisparcours für Mensch und Hund in Bad Laasphe |
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Mittwoch, 03. Februar 2010 um 10:03 Uhr |
Erlebnisparcours für Mensch und Hund in Bad LaaspheBad Laasphe. Mischling Dusty, Dobermann Indra und der Jackrussel Beethoven hatten am Samstag trotz winterlicher Bedingungen ihren Spaß bei der Eröffnung des Erlebnispfades für Mensch und Hund. Im Schnee tollen und dann noch dem Herrchen zeigen, was man an den verschiedenen Hindernissen so drauf hat, sorgte auch bei den anderen Vierbeinern für richtig gute Laune. Die Idee zu diesem einmaligen Erlebnispfad stammt von der ausgebildeten Hundetrainerin Susanne Rosenhäger, gebürtige Erndtebrückerin und heute auf Nordstrand lebend. Die Tourismus, Kur und Stadtentwicklung Bad Laasphe erkannte sofort das Potential dieser Gedankenspiele, setzte sich mit der Stadtverwaltung an einen Tisch und prüfte die Realisierung des Vorhabens. Unterstützung kam auch von der Rentkammer, die nicht nur die Genehmigung zur Anlage des Pfades gab, sondern kostenlos Holz für den Aufbau der acht Stationen zur Verfügung stellte. Ein finanzieller Zuschuss kam von der Sparkasse Wittgenstein, so dass Garten- und Landschaftsbauer Siegfried Petri und seine Mannschaft zügig die einzelnen Stationen in die Landschaft integrieren konnten.   |
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Mit Kessy macht Schule noch mehr Spaß |
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Mittwoch, 03. Februar 2010 um 09:59 Uhr |
Mit Kessy macht Schule noch mehr SpaßAn der Osterfeldgrundschule sind die Hunde los. Zehn Kinder der Offenen Ganztagsschule (OGS) legten eine Prüfung der besonderen Art ab – einen Hundeführerschein. Die jungen Hundefreunde waren mit Feuereifer dabei. Neben einem theoretischen Teil, wo Fragen zur Ernährung und zum Umgang mit dem Hund beantwortet werden mussten, kam auch die kreativität nicht zu kurz. Die Kinder sollten ein Bild von einem Hund malen. Erst danach ging es zum praktischen Teil mit den Hunden über. Viele Kinder waren nervös. Deshalb wurde erst einmal aus dem Kommando „Laut geben” ein „Pfötchen geben”. In einer Arbeitsgemeinschaft lernten die Kinder alles rund um den Hund – vom sicheren Umgang bis zur richtigen Pflege und Auslastung. Sonderpädagogin Anna-Katharina Braune führte die Kinder spielerisch an die Vierbeiner heran. Unterstützung bekam sie dabei von ihren drei Therapiehunden Kessy, Cara und Rieke. „Die Kinder sollen lernen, dass es wichtig ist, bestimmte Regeln gegenüber dem Hund einzuhalten. Beispielsweise darf man einen fremden Hund nicht einfach anfassen, ohne vorher zu fragen”, erläutert Anna Braune. Die Kinder fanden es toll, wenn sie ihr Expertenwissen und die gelernten Kunststücke weitergeben konnten – so wie die achtjährige Sarah. „Mir hat der Kurs sehr viel Spaß gemacht. Die Kessy kann mir jetzt sogar Pfötchen geben”, erzählt sie. Auch für Kinder, die Angst vor Hunden haben, soll das Programm eine gute Erfahrung sein. „Sie lernen das Verhalten und die Reaktionen des Hundes durch den Kurs zu deuten und können dadurch ihre Angst überwinden.” Bei der Prüfung konnten sie alle ohne Furcht Kessy und Cara an der Leine führen. In dieser Woche startet aufgrund der großen Nachfrage bereits der dritte Durchgang an der Grundschule. sakWeitere Informationen unter www.therahund.de.   |
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Hunde eignen sich als Haustiere für allergiegefährdete Kinder |
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Mittwoch, 03. Februar 2010 um 09:56 Uhr |
Hunde eignen sich als Haustiere für allergiegefährdete KinderViele Eltern zögern, ein Haustier anzuschaffen. Sie haben Angst, das Tier könnte bei ihren Kindern Allergien auslösen oder verstärken. Dabei können Hunde sogar vor Allergien schützen. Auch allergiegefährdete Kinder brauchen nicht auf ein Leben mit Haustier zu verzichten, beruhigt Andreas Degenhardt, Allergologe aus Bremen. Im Gegensatz zu früheren Behauptungen würden sich beispielsweise Hunde sehr gut als Haustiere für ein Kind eignen, das anfällig für Allergien ist. Katzen sind für allergiegefährdete Kinder nicht geeignet Auch bei fast allen anderen Tierarten bestünde kein Grund zur Sorge. „Nur von Katzen und Nagetieren - wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen - würde ich abraten“, warnt Degenhardt. Denn deren Haare und Hautschuppen enthalten Eiweißstoffe, auf die das Immunsystem besonders stark reagiert. „Bei Hunden ist dies hingegen nicht der Fall“, sagt der Allergie-Experte. Ganz im Gegenteil: Untersuchungen hätten gezeigt, dass Kinder, die mit einem Hund zusammenleben, deutlich weniger anfällig für Allergien seien als ihre hundelosen Altersgenossen. Und das gilt nicht nur für Tierhaar-Allergien, sondern auch für Überreaktionen gegenüber Pollen, Hausstaubmilben oder Schimmelpilzen. Anders sieht es allerdings aus, wenn das Kind unter Asthma leidet: In einem solchen Fall sollten Familien zur Sicherheit ganz auf haarige oder fedrige Mitbewohner verzichten - und lieber Schildkröten oder Fische anschaffen.  |
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